Trümmerweltwhat shall i say? i'm okay? but i would lie. nothing is okay, and i don't want to stay here at this place i'd never belonged to.....
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lang lang ist's her....

nach ganz langer zeit auch mal wieder was von mir....
wie geht es mir zur zeit. die ehrliche antwort wäre wohl schlechter denn je in letzter zeit. auf ein tief folgt ein noch größeres tief. der verstand beruhigt sich kaum. die gedanken schiessen mit unglaublicher wucht durch den kopf, den ganzen körper und prallen auf, zerspringen, nehmen besitz von mir.
laut meiner psychiaterin sollt ich schnellstmöglich in die klinik für längere zeit. aber das geht nicht so schnell da ich ab dienstag jetzt erstmal 3 monate praktikum mach um mich dann an den fhs für sozialpädagogik zu bewerben. na da werd ich eh ne ganz große chance haben :/ erfülle so ungefähr gar keine zugangsvoraussetzung. ich hab weder ein überdurchschnittlich gutes abi noch bin ich psychisch stabil und hab auch keine hohe frustrationsgrenze. tolle grundvorausetzungen. aber ich weiss auch nicht was ich sonst machen sollte.
meine psychiaterin meinte schon ob ich das ganze nicht um ein semester verschieben will und erst im sommersemester nächstes jahr anfangen will. aber ich weiss nicht. was mach ich denn dann bis dahin? dann verschenk ich wieder ein halbes jahr und jünger werd ich leider auch nicht.
fühl mich zur zeit mehr als nutz- und sinnlos. für was bin ich hier? für was schlag ich mich tag und tag durch?wozu das alles noch? um nicht zuzugeben schon läbgst tot zu sein.
irgendwie stellen sich das alle immer so einfach vor. klinik wie eine flucht. so nach dem motto die geht gern dahin. dass man davor panische angst hat dorthinzugehen dass man sich selbst schon fast aufgegeben hat und die klinik als letzte überlebenschance sieht davon geht keiner aus. warum auch mir gehts ja gut. klar es geht mir immer gut mein ganzes leben schon. merkt denn irgendwer was wahrheit und was lüge ist? nein weil ihr die augen verschliesst, verschliessen wollt weil ihr angst vor der wirklichkeit habt und vor allem panische angst davor irgendwas falsch gemacht haben zu können.
es ist nicht einfach zu beschliessen in eine klinik zu gehen aber es ist eine entscheidung wenn nichts mehr geht.
weiss nur noch nicht wie ich das alles auf die reihe kriegen soll. ich mein wer kümmert sich um meine 2 kater? um meine wohnung? das sind meine probleme die bis dahin noch irgendwie gelöst werden müssen....
2.4.06 13:58


sehr wahrer text von unbekannt

Guten Tag, der Herr, die Dame,
Gestatten, Borderline, so ist mein Name.

Sie kennen mich nicht? Das ist nicht schlimm.
Ich werd' Ihnen erzählen, wer ich bin.
Eine Krankheit, doch man sieht sie nicht,
aber trotzdem immer öfter man über sie spricht.

Wir Bordis sind wirklich ganz Liebe,
auch wenn wir oft verteilen Hiebe,
und die nicht immer auf den Feind,
sondern sehr oft gegen den Freund.

Dieser es gar nicht begreifen kann,
wenn er doch lieb ist, was bleibt ihm dann?
Kommt er uns nah, ganz in Vertrauen,
stoss'n wir ihn weg, er soll abhau'n.

Geht er fort, sind wir zerrissen,
weil wir im Herzen ihn so vermissen.
Der Tod uns oft als Ausweg erscheint,
doch das bin nicht Ich, die das meint.

Die Seele weint, das Herz trauert,
das heißt aber nicht, dass es lang andauert.
Im nächsten Moment empfinden wir Glück,
und das an Borderline ist die Tück'

In einem fort hin und her gerissen,
kämpfen wir Bordis stets verbissen
um ein Quentchen Glück und ein bisschen Frieden,
sind wir doch Menschen, die auch wollen lieben.

Der größte Hass, uns selber gilt,
wir können nicht umgehen mit uns mild.
Stets wir uns messen an Extremen,
dieser Weg nicht zählt zu den Bequemen.

Oft erscheint uns das Leben so schwer,
dass wir sagen: ich will nicht mehr!
Die Zweifel, die so stark an uns nagen,
sind beileibe fast nicht zu ertragen.

Die innere Qual und ohnmächt'ge Wut,
nehmen uns gänzlich jeglichen Mut.
Aggression, das erlebt manch einer,
mit Absicht wehtun, das will von uns keiner.
Doch die Verzweiflung, die sich macht breit,
bringt uns immer wieder so weit.

So können wir uns oft nicht spüren,
und das kann leider dazu führen,
dass wir uns verletzen und uns schneiden,
um so die Leere aus dem Geist zu vertreiben.

Der Schnitt, der macht keine Schmerzen,
aber doch gibt´s dann im Herzen,
ein wenig Luft, und das alleine
bringt uns ein bisschen auf die Beine.

Schwarz und Weiß, so ist uns're Welt.
Grau, sich nicht dazugesellt.
Für andere ist das schwer zu verstehen,
das ist uns klar, doch muss man auch sehen,

dass wir wahrhaftig die Täter nicht sind,
sondern Opfer, und dies meist schon als Kind.
Als Kind bereits übel missbraucht,
ist unser Glück als Erwachsene verraucht.

So sensibel wir auch sind, so eins ist klar,
wir sind immer für die and'ren da,
gerade weil wir wissen, was es heißt,
wenn die Seele leidet, uns zerreißt,

können wir mitfühlen und in Nöten
die verzweifelten Gedanken des and'ren töten.
Arrogant und borstig, so heißt es immer,
doch das stimmt nicht, nie und nimmer.

Um vor inn'rer Qual uns zu retten,
müssen wir uns hinter 'ner Fassade verstecken.
Wir tragen 'ne Maske, die uns schützt,
doch ist die Frage, ob sie was nützt?

Schau'n wir uns an, ins ehrliche Ich,
kommt von allein ganz unweigerlich,
Der innere Schrei, nein, so will ich nicht sein,
und wieder wir wechseln zum trughaften Schein.

Dann reden die and'ren mit uns wie mit jedem,
das aber geht leider oft stark daneben.
Denn allzuoft führt ein Wort mitunter
dazu, dass für uns die Welt geht unter.

Das versteh'n dann die and'ren nicht
und bringt sie aus dem Gleichgewicht.
Doch, was soll'n wir machen, um zu leben
und dennoch nicht zuviel von uns preiszugeben?

Es ist ein wahrhafter Drahtseilakt,
den wir vollführen, und bitte gebt acht,
vielleicht gibt's 'nen Freund, der euch nahesteht,
dem es ganz genauso geht.

So denkt dann an die Zeilen von heut'
und so könnt ihr dann vielleicht
so manchem Freund helfen soweit,
dass er sich traut und von der Maske befreit.
2.4.06 14:17


sag mal wie verpeilt bist du eigentlich?
ja ich red mir meine krankheit ein und sule mich darin weil ich nicht normal leben will weill ich mich in etwas verrennen will.
was meinst du eigentlich was ich am liebsten machen würde? normal sein normal leben können ohne die gedanken ohne die seelischen schmerzen ohne die leere ohne die wut im bauch ohne den hass gegen sich selbst ohne die unzurechnungsfähigkeit ohne angst vor sich selbst und seinen taten ohne sich selbst zu schädigen normal essen zu können sich nicht betrinken müssen keine eigenen überdosierungen nehmen und auch am liebsten gar keine tabs mehr ohne todessehnsucht.
meinst du mir macht es spass zum nähen und klammern fahren weil ich mich mal wieder nicht unter kontrolle hatte?
meinst du mir macht es spass in behandlung zu gehen?
denkst du nicht ich könnte meine zeit mit angenehmeren dingen verbringen?
nein aber ich red mir alles ein und draussen rennen zigtausend borderliner rum die nicht in therapie sind und NORMAL LEBEN und sich nicht ihrer krankheit so hingeben.
sag mal checkst du eigentlich überhaupt noch was?
nein ich bin ganz normal groß geworden sie weiss nicht woher es kommen könnte dafür weiss ich aber jede menge gründe... ich geb ja niemandem die schuld aber MIR lass ich sie auch nicht mehr aufbürden ich habe das alles NICHT FREIWILLIG UND AUS SPASS getan
und deine vorstellung klappt auch nicht so einfach....deine tochter legt sich nicht für sechs wochen in die klapse und wird vollends geheilt entlassen und wird sich nie wieder verletzen.....für dich gibts nur ein problem svv aber was sonst noch alles da ist das interessiert dich nicht das hast du immer ignoriert...aber warum sollt ichs dir sagen und erzählen?
ich bilde mir doch eh nur wieder alles ein und mir gehts doch nicht schlecht.
nein ich würde nur so am liebsten tot umfallen und nie wieder aufwachen
aber vielleicht bilden sich suizidgefährdete und selbstmörder das ja auch alles ein.....
ich kann ja nur froh sein nicht sowas 'schlimmes' wie ne essstörung zu haben....hahaha das ist ungefähr momentan das geringste übel und ist durchaus vorhanden aber das würdest du eh nicht begreifen weil es ja eh immer nur die anderen betrifft und auch nur bei denen schlimm ist in der eigenen familie gibts sowas nicht....nein immer schön augen zu und durch.....viel spass dabei

ich mach jetzt was ich denke und was meine ärzte meinen das gut und richtig ist nicht was du am liebsten hättest....denn so komm ich absolut nicht weiter
5.4.06 18:45


mama papa forgive me

ich weiss ihr könntet mit der realität nicht umgehen.
ich weiss ihr würdet es nicht verkraften wenn ihr wüsstet dass ich nur eines möchte...wegsein, frei sein für immer losgelöst von der erde, von der welt
warum leben in einer welt die ich nie verstehen werde und nie verstenden habe
in einer welt die mich nie verstanden hat und mich nie verstehen wird?
wozu sich quälen wenn doch die lösung so nah scheint?
nur einen schritt mehr
nur noch ein kleines stück und dann wäre alles zuende
es hört doch eh irgendwann auf nur das wann ist die frage
also kann ich doch auch selbst bestimmen wann ich gehen will
ich möchte weg
schlafen für immer schlafen
einschlafen und nicht mehr aufwachen
das wäre das schönste
ich denk wieder nur in eine richtung
ich hab keine lust mehr auf das lebende vegetieren ich will einfach nur noch weg
nicht mehr leben
bzw leben ist das nicht nicht mehr dasein
was soll klinik bringen?
dass mir gesagt wird ihr leben hat einen sinn? sie sind nicht umsonst da? wie kann ich sowas bitte glauben wenn ich gänzlich anderer überzeugung bin?
warum versteht das keiner ich will einfach nur weg nicht mehr und nicht weniger.
warum noch weiter mit tabs zupumpen? welche zum aufwecken welche zum runterkommen welche zur stabilisierung welche gegen dissos welche zum schlafen. und was wäre wenn ich einfach aufhör sie zu nehmen dann käm der große knall....ich bin doch gar nicht mehr lebensfähig ich werde nur überlebensfähig gemacht von irgendwelchen medikamenten
ich habe keine lust mehr auf die tabs und auf mein leben schon lange nicht mehr
ich will weg einfach weg
freisein
6.4.06 12:25


möchte heulen möchte schreien doch ich kann gar nichts ich sitz nur stumm regungslos da und mach gar nichts spür gar nichts und meine gedanken hämmern und hämmern unaufhörlich. ich will raus. aus diesem körper aus diesem kopf aus diesem scheissverdammten leben.... RAUS!
ich will gar nicht hören dass es 'nur' eine tiefphase mal wieder ist....wieviele soll ich denn in diesem gottverdammten 'leben' noch durchmachen?
ist es wirklich so schwer zu verstehen dass man nicht mehr will wenns die ganze zeit so steil abwärts geht?

entliebt
ungeliebt
allein
verzweifelt
einsam
taub
gefühllos
kalt
hoffnungslos...verliebt
verloren
verhasst
traurig
melancholisch
kaputt
fertig mit der welt und allem drumherum

und wer merkt es? niemand ausser man würde es allen an den kopf knallen
6.4.06 13:09


ich bin unter leuten unter menschen doch bin ich taub tot gefühllos. alles ist der gleiche einheitsbrei.
aber warum? es läuft doch alles ganz gut und auch nach plan wenn man das so nennen kann. ich hab nen praktikumsplatz, nette menschen, süße kater eine schöne wohnung und doch ist da diese unendliche lähmende erdrückende leere.
leere die sich ausbreitet und besitz ergreift bzw besitz ergriffen hat von mir von meiner seele meinem geist meinem körper. kälte kriecht den körper hoch und diese unendliche belastende einsamkeit. todessehnsucht oder hoffnung auf den tod.....aber vielleicht gehts danach weiter...ich will danach nichts haben will einfach nur ein für allemal aufhören können zu leben....ich will kein leben nach dem tod ich will keine wiedergeburt oder sonstwas ich will einfach wegsein von der erde verschluckt werden. es alles durchgestanden haben und dann endlich in frieden ruhen und frei sein von all den zwängen,ängsten,befürchtungen,trauer,hoffnungslosigkeit schmerzen,leere......
aber es gibt nie eine garantie aber vielleicht ist die unsicherheit einen schritt zu wagen wert weil sonst alles gleich bleibt.....
7.4.06 14:49


wisst ihr wie es sich anfühlt innerlich zu sterben?
9.4.06 20:10


sich auflösen fortschweben nicht mehr man selbst sein..... einfach weg sein..... für immer und ewig...bis das der tod uns scheidet....
9.4.06 20:11


paris ostern und co

paris war schön aber anstrengend und eurodisney auch.
trotzdem gehts mir relativ beschissen. meine gefühle drehen zur zeit völlig durch- in sämtlichen bereichen. sollte mich vielleicht mal dran gewöhnen dass mich jeder nur liebhat aber nicht lieben kann. würd ich auch nicht können.
andere ads neues glück....irgendwie hat das alles nicht so hingehauen
wiedermal nicht geschafft durchzuhalten... zur zeit wieder alle 'tollen' gestörten verhaltensweisen auf einmal....fressflashs bulemie anorektische phasen saufen svv und selbstschädigung auf allen bereichen (soziale kontaktabbrüche, tabs, etc) kann echt stolz auf mich sein...fahr mein leben irgendwann noch komplett gegen die wand
weiss zur zeit auch nicht weswegen ich noch in die klinik sollte... für was ist es denn noch so wichtig hier zu sein? alle haben irgendwen den sie lieben der sie liebt.sie können mit deren hilfe weiterleben auch ohne mich.... warum sollt ich versuchen weiter zu existieren zu überleben nur dass eine person mehr auf der welt ist? wozu sich helfen lassen wenn die perspektiven so toll sind?

bin irgendwie total durcheinander... vielleicht sollten einen solche gedankengänge schocken....tun sie mich aber schon lange nicht mehr.... alttagsdenken
18.4.06 00:17


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